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Was ist Kork?


Natürliches Wohnen auf Korkparkett

Was ist Kork?

Die Korkeiche ist eine Baumart, deren Rinde, der Kork, geschält werden kann und sich immer wieder nachbildet. Die Korkeiche gedeiht nur in den warmen Mittelmeerländern.
Das Schälen der Rinde wird während der heißesten Monate vorgenommen. Zu dieser Zeit ist der Stoffwechsel des Baumes am stärksten.
Die Korkbildung setzt in den ersten Lebensjahren des Baumes ein. Die erste Schälung erfolgt nach 20 bis 25 Jahren. Die folgenden Schälungen dürfen nur in bestimmten, genau festgelegten, Abständen vorgenommen werden - frühestens jedoch alle 9 Jahre.
Zirka 30 Prozent der Korkrinde kann jeweils abgeschält werden, ohne daß der Baum Schaden nimmt.
Korkeichen werden oft über 200 Jahre alt.
Der Kork zeichnet sich durch eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten aus: leicht, elastisch, wasser- und gasdicht, ein guter Isolator von Wärme, Schall, Vibrationen und elektrischem Strom, von unbegrenzter Haltbarkeit, widersteht Kork den stärksten Fäulniserregern. Bei Waldbränden verkohlt nur die Rinde der Bäume, die Korkeiche überlebt fast immer.
Seine große Leistungsfähigkeit verdankt der Kork einem Minimum an festen Materialien und einem Maximum an Luft. Erbesteht aus zusammenhängenden Zellen, von denen etwa 40 Mio. auf 1 cm⊃3; kommen.
Jede Zellwand besteht aus 5 Schichten:

2 Zelluloseschichten, die diese mit Luft gefüllten Zellkammern überziehen,
2 dichteren, völlig verhärteten wasserundurchlässigen Schichten und
einer mittleren, verholzten Schicht, die der Struktur die nötige Festigkeit verleiht.

Kork bleibt immer elastisch.